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Es gibt im Internet eine Vielzahl an Quellen für Kursinformationen, es fehlt dabei natürlich auch nicht an aktuellen Devisenkursen. Dabei ist es für den Devisentrader absolut notwendig, dass er über Realtimekurse verfügt, ohne diese ist aufgrund der Schnelligkeit des Währungshandels ein erfolgreiches handeln unmöglich.
Die gute Nachricht: Alle Devisenbroker bieten Devisenkurse von sich aus kostenlos an. Die schlechte Nachricht: Leider bieten nicht alle Währungsbroker Forex Charts mit umfangreichen Analysemöglichkeiten an.
Spätestens wenn Sie sich also für einen Devisenbroker entschieden haben (besser aber noch davor) sollten Sie sich genau mit allen Funktionen ihrer Handelsplattform auseinandersetzen. Dabei sind die Forexkurse in Echtzeit nur die Grundlage, denn um eine Investmententscheidung zu treffen brauchen Sie wahrscheinlich noch eine ganze Reihe weiterer Analysen. Hier helfen Ihnen entweder die Analysetools Ihres Brokers oder Sie können im Internet eine Reihe von Informationsquellen nutzen. Dabei gilt: Niemand hat etwas zu verschenken, sprich für die entsprechenden Informationen muss man auch etwas bezahlen. Dabei kann man Kursinformationssysteme (mit erweiterten Funktionen), Chartsoftware (mit Datenanbindung), Börsenbriefe, Tradingsysteme ebenso nutzen wie Handelssignale (Forexsignale). Alle diese Dienstleistungen werden meist im Rahmen von Abos angeboten.
Tradingsysteme und Forex-Handelssignale sollten zunächst auf Ihre bisherige Performance geprüft werden, jedoch muss immer beachtet werden, dass die vergangenen Ergebnisse sich unter keinen Umständen auf zukünftige Ergebnisse direkt übertragen lassen.
Deshalb gilt: Perfektionieren Sie Ihre Analysen immer weiter und nutzen Sie vorhandene Informationen. Die von den Forexbrokern angebotenen Währungskurse mitsamt eines Chartmoduls sind aber (gerade für den Einsteiger) meist ausreichend.
Interessant zu Wissen Mehr als ein Viertel aller Devisentransaktionen werden auf das Währungspaar Euro (EUR) / US-Dollar (USD) abgeschlossen. Damit ist es das mit Abstand liquideste Handelsinstrument im Devisenhandel. Der US-Dollar ist derzeit an über 80% aller Trades beteiligt. Einzig die Währungspaare Euro (EUR) / Yen (JPY) und Euro (EUR) / Schweizer Franken (CHF) kommen mit Beteiligung der europäischen Einheitswährung auf ansehnliche Umsätze. Wenngleich Handelstransaktionen in Euro eher zunehmen. Zusammen mit USD/JPY sind dass die 4 Währungspaare auf die sich insbesondere neue Währungshändler konzentrieren sollten. Entsprechende Devisenkurse findet man nach einer kostenlosen Anmeldung hier gratis.
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